NDB Imago – warum wir unser eigenes
KI-Tool entwickelt haben
von Michael Grupe, Leiter Strategische Kommunikation
NDB Imago – warum wir unser eigenes
KI-Tool entwickelt haben
von Michael Grupe, Leiter Strategische Kommunikation
NDB Imago – warum wir unser eigenes KI-Tool entwickelt haben
Text von Michael Grupe, Leiter der strategischen Kommunikation
Kommt Ihnen das bekannt vor? Bestehende KI-Tools können zwar viel – aber eben nicht genau das, was wir brauchen. Deshalb haben wir mit NDB Imago unser eigenes System entwickelt: angetrieben von dem Wunsch nach Unabhängigkeit, Präzision und einer KI, die zu unserer Arbeitsweise passt.
Derzeit gibt es zwei gängige Arten, über KI zu sprechen. Die eine ist euphorisch: Alles wird schneller, einfacher und intelligenter. Die andere ist skeptisch: zu viel Hype, zu viele Versprechungen, zu wenig Substanz. Beide Sichtweisen sind berechtigt. Beide greifen zu kurz.
Denn natürlich macht KI schon heute einen spürbaren Unterschied für unsere Arbeit. Sie beschleunigt Prozesse, eröffnet neue Wege und verschiebt die Grenzen des Machbaren in kürzester Zeit. Doch genau deshalb wird eine andere Frage immer wichtiger: Was muss ein KI-Tool eigentlich können, um für meine Arbeit wirklich relevant zu sein?
Was wir den Einkaufsabteilungen unserer Kunden erzählen…
Lorenzo Bizzi, Betriebswirt, und Frank Lottermann, Diplom-Designer, lernten sich während des Studiums kennen. Schnell entdeckten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für Design und Events – und gründeten 1996 die Agentur Nordisk Büro.
Heute ist die Full-Service-Agentur – mit über 30 Mitarbeitern und Büros in Frankfurt und Hamburg – auf strategische Markenkommunikation mit einem ausgeprägten Gespür für Präsentation spezialisiert. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.
… und wie es wirklich war
Lorenzo und Frank lernten sich Ende der 1980er Jahre kennen. Sie wurden Freunde – und Stagehands. Am Offenbacher Theater, später auf Messen, irgendwo zwischen Kabeltrommeln und Kulissen.
Nach dem Studium versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.
Nach dem Abschluss ihres Studiums versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.
Das dauerte genau so lange, bis Lorenzo Frank anrief:
„Kumpel, komm zurück nach Frankfurt – wir machen da was Geniales.“
Die finanzielle Basis für diese Idee war anfangs bescheiden. Mit anderen Worten: Partys.
Sie mieteten ein leerstehendes Gebäude mit einer 600 Quadratmeter großen Lagerhalle neben dem Güterbahnhof. Der Deutschen Bahn erzählten sie, sie würden dort „Veranstaltungsequipment lagern“. Die Deutsche Bahn glaubte ihnen. Sie bekamen Schlüssel, einen Vertrag – und bemerkenswerterweise nie eine Mietrechnung. Vielleicht erklärt das die leeren Kassen der Deutschen Bahn.
Was wir den Einkaufsabteilungen unserer Kunden erzählen…
Lorenzo Bizzi, Betriebswirt, und Frank Lottermann, Diplom-Designer, lernten sich während des Studiums kennen. Schnell entdeckten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für Design und Events – und gründeten 1996 die Agentur Nordisk Büro.
Heute ist die Full-Service-Agentur – mit über 30 Mitarbeitern und Büros in Frankfurt und Hamburg – auf strategische Markenkommunikation mit einem ausgeprägten Gespür für Präsentation spezialisiert. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.
… und wie es wirklich war
Lorenzo und Frank lernten sich Ende der 1980er Jahre kennen. Sie wurden Freunde – und Stagehands. Am Offenbacher Theater, später auf Messen, irgendwo zwischen Kabeltrommeln und Kulissen.
Nach dem Studium versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.
Nach dem Abschluss ihres Studiums versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.
Das dauerte genau so lange, bis Lorenzo Frank anrief:
„Kumpel, komm zurück nach Frankfurt – wir machen da was Geniales.“
Die finanzielle Basis für diese Idee war anfangs bescheiden. Mit anderen Worten: Partys.
Sie mieteten ein leerstehendes Gebäude mit einer 600 Quadratmeter großen Lagerhalle neben dem Güterbahnhof. Der Deutschen Bahn erzählten sie, sie würden dort „Veranstaltungsequipment lagern“. Die Deutsche Bahn glaubte ihnen. Sie bekamen Schlüssel, einen Vertrag – und bemerkenswerterweise nie eine Mietrechnung. Vielleicht erklärt das die leeren Kassen der Deutschen Bahn.
Mit dieser Frage haben wir uns in den letzten Monaten intensiv auseinandergesetzt. Wir waren auf der Suche nach DEM Tool für die Bildgestaltung, -bearbeitung und -optimierung. Ein kleiner Cliffhanger: Gefunden haben wir es nicht. Zumindest noch nicht. Aber der Reihe nach: Wir haben getestet, verglichen, verworfen und neu gedacht. Viele Tools konnten viel. Manche konnten noch mehr. Doch leider konnte keines genau das, was wir uns vorgestellt hatten – und wir geben zu, unsere Erwartungen waren sehr speziell.
Maßgeschneiderte Umsetzung statt einer Vielzahl von Optionen
Wir wollten ein Tool, das zu unserer Denk- und Arbeitsweise passt: zu unserer Mischung aus strategischem Denken, kreativer Entwicklung, Designanspruch und unseren Projektanforderungen. Wir wollten kein System, das uns mit der Fülle seiner Möglichkeiten beeindruckt. Wir wollten eines, das uns bei dem, was wir täglich tun, spürbar besser macht. So führte diese Suche zu einer ziemlich klaren Entscheidung: Wenn es das passende Tool nicht gibt, bauen wir es uns einfach selbst. So ist NDB Imago entstanden.
Unabhängig von plattformspezifischer Logik, die nicht zu unserer Arbeitsweise passt. Unabhängig von Funktionsversprechen, die in einer Demo gut aussehen, sich im Projektalltag aber als nur bedingt tauglich erweisen. Und unabhängig von der Vorstellung, dass sich kreative und strategische Prozesse einfach an irgendein System delegieren lassen. Denn daran glauben wir nicht.
Ein Werkzeug statt einer Effektmaschine
Wir glauben nicht, dass gute Arbeit dadurch entsteht, dass man möglichst viele Tools sammelt. Wir glauben, dass gute Arbeit dann entsteht, wenn Werkzeuge präzise auf Aufgaben, Denkweisen und Qualitätsansprüche zugeschnitten sind. Deshalb haben wir NDB Imago nicht als Effektmaschine konzipiert, sondern als Arbeitswerkzeug. Als ein System, das unsere Anforderungen ernst nimmt. Als eine Umgebung, in der wir Dinge nicht nur generieren, sondern zielgerichtet weiterentwickeln, prüfen, verfeinern und in konkrete Anwendungen übersetzen können.
Ja, das klingt vielleicht weniger spektakulär als viele große KI-Versprechen. Für uns ist es aber ungleich relevanter. Denn am Ende zählt, ob es in der Praxis tatsächlich das Richtige tut. Das ist gerade im kreativen Arbeiten entscheidend. Wer täglich mit Ideen, Marken, Inhalten, Bildern und Kommunikation arbeitet, weiß: Nicht jede schnelle Lösung ist eine gute Lösung. Nicht jede Variante ist eine tragfähige Alternative. Und nicht jedes Ergebnis ist sofort präsentationsreif.
Wir haben NDB Imago gebaut, weil wir eine klare Vision haben.
Ob uns das gelungen ist? Wir sind zumindest stolz darauf, nicht den einfachsten Weg gegangen zu sein, sondern in eine Lösung investiert zu haben, die uns weiterbringt. Wie so oft ist NDB Imago noch nicht fertig. Vielleicht wird es das auch nie sein. Es entwickelt sich weiter, weil wir selbst damit arbeiten. Es wird besser, weil unsere Anforderungen spezifisch sind und wir es durch unsere Erfahrungen kontinuierlich optimieren. Vielleicht ist genau das sein größter Vorteil: Es entstammt keiner abstrakten Produktlogik, sondern der echten Praxis.
NDB Imago ist unser eigener Versuch, den Hype um KI-Tools für uns auf den Boden der Tatsachen zu holen. Wenn Sie sehen möchten, wie wir damit arbeiten, zeigen wir es Ihnen gerne.
Mit dieser Frage haben wir uns in den letzten Monaten intensiv auseinandergesetzt. Wir waren auf der Suche nach DEM Tool für die Bildgestaltung, -bearbeitung und -optimierung. Ein kleiner Cliffhanger: Gefunden haben wir es nicht. Zumindest noch nicht. Aber der Reihe nach: Wir haben getestet, verglichen, verworfen und neu gedacht. Viele Tools konnten viel. Manche konnten noch mehr. Doch leider konnte keines genau das, was wir uns vorgestellt hatten – und wir geben zu, unsere Erwartungen waren sehr speziell.
Maßgeschneiderte Umsetzung statt einer Vielzahl von Optionen
Wir wollten ein Tool, das zu unserer Denk- und Arbeitsweise passt: zu unserer Mischung aus strategischem Denken, kreativer Entwicklung, Designanspruch und unseren Projektanforderungen. Wir wollten kein System, das uns mit der Fülle seiner Möglichkeiten beeindruckt. Wir wollten eines, das uns bei dem, was wir täglich tun, spürbar besser macht. So führte diese Suche zu einer ziemlich klaren Entscheidung: Wenn es das passende Tool nicht gibt, bauen wir es uns einfach selbst. So ist NDB Imago entstanden.
Unabhängig von plattformspezifischer Logik, die nicht zu unserer Arbeitsweise passt. Unabhängig von Funktionsversprechen, die in einer Demo gut aussehen, sich im Projektalltag aber als nur bedingt tauglich erweisen. Und unabhängig von der Vorstellung, dass sich kreative und strategische Prozesse einfach an irgendein System delegieren lassen. Denn daran glauben wir nicht.
Ein Werkzeug statt einer Effektmaschine
Wir glauben nicht, dass gute Arbeit dadurch entsteht, dass man möglichst viele Tools sammelt. Wir glauben, dass gute Arbeit dann entsteht, wenn Werkzeuge präzise auf Aufgaben, Denkweisen und Qualitätsansprüche zugeschnitten sind. Deshalb haben wir NDB Imago nicht als Effektmaschine konzipiert, sondern als Arbeitswerkzeug. Als ein System, das unsere Anforderungen ernst nimmt. Als eine Umgebung, in der wir Dinge nicht nur generieren, sondern zielgerichtet weiterentwickeln, prüfen, verfeinern und in konkrete Anwendungen übersetzen können.
Ja, das klingt vielleicht weniger spektakulär als viele große KI-Versprechen. Für uns ist es aber ungleich relevanter. Denn am Ende zählt, ob es in der Praxis tatsächlich das Richtige tut. Das ist gerade im kreativen Arbeiten entscheidend. Wer täglich mit Ideen, Marken, Inhalten, Bildern und Kommunikation arbeitet, weiß: Nicht jede schnelle Lösung ist eine gute Lösung. Nicht jede Variante ist eine tragfähige Alternative. Und nicht jedes Ergebnis ist sofort präsentationsreif.
Wir haben NDB Imago gebaut, weil wir eine klare Vision haben.
Ob uns das gelungen ist? Wir sind zumindest stolz darauf, nicht den einfachsten Weg gegangen zu sein, sondern in eine Lösung investiert zu haben, die uns weiterbringt. Wie so oft ist NDB Imago noch nicht fertig. Vielleicht wird es das auch nie sein. Es entwickelt sich weiter, weil wir selbst damit arbeiten. Es wird besser, weil unsere Anforderungen spezifisch sind und wir es durch unsere Erfahrungen kontinuierlich optimieren. Vielleicht ist genau das sein größter Vorteil: Es entstammt keiner abstrakten Produktlogik, sondern der echten Praxis.
NDB Imago ist unser eigener Versuch, den Hype um KI-Tools für uns auf den Boden der Tatsachen zu holen. Wenn Sie sehen möchten, wie wir damit arbeiten, zeigen wir es Ihnen gerne.
