WOW!
So erzählt man die Geschichte einer Stadt.
von Michael Grupe, Leiter Strategische Kommunikation 



WOW! So erzählt man die Geschichte einer Stadt.
Worte von Michael Grupe, Leiter der strategischen Kommunikation 



WOW!
So erzählt man die Geschichte einer Stadt.
von Michael Grupe, Leiter Strategische Kommunikation 



Frankfurt ist eine Stadt, die sich viele Menschen sofort vorstellen können. Ein Finanzzentrum. Ein Flughafen. Ein Messeplatz. Eine Skyline. Alles wahr. Und doch ist dieses Bild ziemlich unvollständig. Denn Frankfurt ist mehr als das Image, das man sich schnell von der Stadt macht. Die Stadt ist Handel und Charakter, Ankunft und Abreise, Literatur und Clubkultur, und das alles auf engstem Raum. Sie ist manchmal distanziert, oft direkt, selten gefällig. Vielleicht liegt genau darin ihr Reiz: Frankfurt offenbart sich nicht immer auf den ersten Blick. Man muss näher herangehen.

Aus dieser Beobachtung heraus entstand „Frankfurt: City of WOW!“. Initiiert von Lorenzo Bizzi, Geschäftsführer von NORDISK, und Nico Ubenauf, CEO von satis&fy, wurde eine ehemalige Archivhalle in der Gutleutstraße 324 in einen immersiven Erlebnisraum verwandelt, der 800 Jahre Stadtgeschichte zeigt. Mit Unterstützung der Messe Frankfurt und der Stadt sowie als Projekt der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 entstand eine immersive Show, die Frankfurt erlebbar macht – zum Sehen, Hören und Fühlen.

Von Anfang an ging der Anspruch über eine bloße spektakuläre Inszenierung hinaus. Es ging darum, einen neuen emotionalen Zugang zur Stadt zu finden. Lorenzo Bizzi beschreibt „City of WOW!“ als eine Möglichkeit, Frankfurt anders zu erleben: nicht nur durch Wissen, sondern durch ein Gefühl der Nähe. Wer die Show verlässt, soll nicht nur eindringliche Bilder mitnehmen, sondern auch ein besseres Verständnis dafür entwickeln, was diese Stadt geprägt hat und warum sie heute so bedeutend ist. Das ist ein wichtiger Gedanke. Städte erschließen sich nicht allein über Fakten. Sie erschließen sich über Verbindungen. Über Momente, in denen sich Geschichte plötzlich mit der eigenen Wahrnehmung verknüpft. Genau hier setzt „City of WOW!“ an: Die Show übersetzt die Stadtgeschichte in ein Erlebnis, das berührt.

Was wir den Einkaufsabteilungen unserer Kunden erzählen…
Lorenzo Bizzi, Betriebswirt, und Frank Lottermann, Diplom-Designer, lernten sich während des Studiums kennen. Schnell entdeckten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für Design und Events – und gründeten 1996 die Agentur Nordisk Büro.
 
Heute ist die Full-Service-Agentur – mit über 30 Mitarbeitern und Büros in Frankfurt und Hamburg – auf strategische Markenkommunikation mit einem ausgeprägten Gespür für Präsentation spezialisiert. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

… und wie es wirklich war 
Lorenzo und Frank lernten sich Ende der 1980er Jahre kennen. Sie wurden Freunde – und Stagehands. Am Offenbacher Theater, später auf Messen, irgendwo zwischen Kabeltrommeln und Kulissen.

Nach dem Studium versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.
 
Nach dem Abschluss ihres Studiums versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.

Das dauerte genau so lange, bis Lorenzo Frank anrief:
„Kumpel, komm zurück nach Frankfurt – wir machen da was Geniales.“

Die finanzielle Basis für diese Idee war anfangs bescheiden. Mit anderen Worten: Partys.
Sie mieteten ein leerstehendes Gebäude mit einer 600 Quadratmeter großen Lagerhalle neben dem Güterbahnhof. Der Deutschen Bahn erzählten sie, sie würden dort „Veranstaltungsequipment lagern“. Die Deutsche Bahn glaubte ihnen. Sie bekamen Schlüssel, einen Vertrag – und bemerkenswerterweise nie eine Mietrechnung. Vielleicht erklärt das die leeren Kassen der Deutschen Bahn.

Was wir den Einkaufsabteilungen unserer Kunden erzählen…
Lorenzo Bizzi, Betriebswirt, und Frank Lottermann, Diplom-Designer, lernten sich während des Studiums kennen. Schnell entdeckten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für Design und Events – und gründeten 1996 die Agentur Nordisk Büro.
 
Heute ist die Full-Service-Agentur – mit über 30 Mitarbeitern und Büros in Frankfurt und Hamburg – auf strategische Markenkommunikation mit einem ausgeprägten Gespür für Präsentation spezialisiert. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

… und wie es wirklich war 
Lorenzo und Frank lernten sich Ende der 1980er Jahre kennen. Sie wurden Freunde – und Stagehands. Am Offenbacher Theater, später auf Messen, irgendwo zwischen Kabeltrommeln und Kulissen.

Nach dem Studium versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.
 
Nach dem Abschluss ihres Studiums versuchten sie sich kurzzeitig auf dem konventionellen Karriereweg:
Frank ging zu MetaDesign nach Berlin, Lorenzo zu Accenture nach Frankfurt.

Das dauerte genau so lange, bis Lorenzo Frank anrief:
„Kumpel, komm zurück nach Frankfurt – wir machen da was Geniales.“

Die finanzielle Basis für diese Idee war anfangs bescheiden. Mit anderen Worten: Partys.
Sie mieteten ein leerstehendes Gebäude mit einer 600 Quadratmeter großen Lagerhalle neben dem Güterbahnhof. Der Deutschen Bahn erzählten sie, sie würden dort „Veranstaltungsequipment lagern“. Die Deutsche Bahn glaubte ihnen. Sie bekamen Schlüssel, einen Vertrag – und bemerkenswerterweise nie eine Mietrechnung. Vielleicht erklärt das die leeren Kassen der Deutschen Bahn.

Geschichte lebendig gemacht aus einem Archiv

Auf einer Fläche von über 1.200 Quadratmetern ist eine 270-Grad-Installation mit einer zehn Meter hohen Leinwand entstanden. Frankfurt entfaltet sich rund um die Besucherinnen und Besucher: Handel, Migration, Stadtentwicklung, Kultur, Messen, Alltag, Literatur, Musik, Sport und urbane Subkulturen werden nicht als getrennte Kapitel, sondern als ein kontinuierlicher Fluss präsentiert. Als eine Geschichte, in die man eintritt. Dass dieser Ort früher einmal ein Aktenlager war, wirkt fast symbolisch. Aus einem Raum des Abheftens ist ein Raum der Wahrnehmung geworden. Aus gespeicherter Geschichte wird gelebte Geschichte.

Nico Ubenauf sieht das Projekt vor allem aus der Perspektive des Erlebnisses. Für ihn liegt die Kunst darin, eine technisch hochkomplexe Inszenierung so zu realisieren, dass sie sich für die Gäste mühelos anfühlt. Wenn die Besucher innerhalb weniger Sekunden vergessen, wie viel Präzision hinter den Kulissen am Werk ist, dann stimmt das Erlebnis. Das ist gerade bei immersiven Formaten keineswegs selbstverständlich. Die Versuchung ist groß, die Technik sichtbar zu machen, schlicht weil sie beeindruckend ist: mehr Leinwandfläche, lauterer Ton, mehr Spezialeffekte. „City of WOW!“ geht einen anderen Weg. Die Technik dient der Geschichte. Sie ist nicht dazu da, zu demonstrieren, was möglich ist, sondern sie soll dem Raum Wirkung verleihen.

Geschichte lebendig gemacht aus einem Archiv

Auf einer Fläche von über 1.200 Quadratmetern ist eine 270-Grad-Installation mit einer zehn Meter hohen Leinwand entstanden. Frankfurt entfaltet sich rund um die Besucherinnen und Besucher: Handel, Migration, Stadtentwicklung, Kultur, Messen, Alltag, Literatur, Musik, Sport und urbane Subkulturen werden nicht als getrennte Kapitel, sondern als ein kontinuierlicher Fluss präsentiert. Als eine Geschichte, in die man eintritt. Dass dieser Ort früher einmal ein Aktenlager war, wirkt fast symbolisch. Aus einem Raum des Abheftens ist ein Raum der Wahrnehmung geworden. Aus gespeicherter Geschichte wird gelebte Geschichte.

Nico Ubenauf sieht das Projekt vor allem aus der Perspektive des Erlebnisses. Für ihn liegt die Kunst darin, eine technisch hochkomplexe Inszenierung so zu realisieren, dass sie sich für die Gäste mühelos anfühlt. Wenn die Besucher innerhalb weniger Sekunden vergessen, wie viel Präzision hinter den Kulissen am Werk ist, dann stimmt das Erlebnis. Das ist gerade bei immersiven Formaten keineswegs selbstverständlich. Die Versuchung ist groß, die Technik sichtbar zu machen, schlicht weil sie beeindruckend ist: mehr Leinwandfläche, lauterer Ton, mehr Spezialeffekte. „City of WOW!“ geht einen anderen Weg. Die Technik dient der Geschichte. Sie ist nicht dazu da, zu demonstrieren, was möglich ist, sondern sie soll dem Raum Wirkung verleihen.

Geschichte lebendig gemacht aus einem Archiv

Auf einer Fläche von über 1.200 Quadratmetern ist eine 270-Grad-Installation mit einer zehn Meter hohen Leinwand entstanden. Frankfurt entfaltet sich rund um die Besucherinnen und Besucher: Handel, Migration, Stadtentwicklung, Kultur, Messen, Alltag, Literatur, Musik, Sport und urbane Subkulturen werden nicht als getrennte Kapitel, sondern als ein kontinuierlicher Fluss präsentiert. Als eine Geschichte, in die man eintritt. Dass dieser Ort früher einmal ein Aktenlager war, wirkt fast symbolisch. Aus einem Raum des Abheftens ist ein Raum der Wahrnehmung geworden. Aus gespeicherter Geschichte wird gelebte Geschichte.

Nico Ubenauf sieht das Projekt vor allem aus der Perspektive des Erlebnisses. Für ihn liegt die Kunst darin, eine technisch hochkomplexe Inszenierung so zu realisieren, dass sie sich für die Gäste mühelos anfühlt. Wenn die Besucher innerhalb weniger Sekunden vergessen, wie viel Präzision hinter den Kulissen am Werk ist, dann stimmt das Erlebnis. Das ist gerade bei immersiven Formaten keineswegs selbstverständlich. Die Versuchung ist groß, die Technik sichtbar zu machen, schlicht weil sie beeindruckend ist: mehr Leinwandfläche, lauterer Ton, mehr Spezialeffekte. „City of WOW!“ geht einen anderen Weg. Die Technik dient der Geschichte. Sie ist nicht dazu da, zu demonstrieren, was möglich ist, sondern sie soll dem Raum Wirkung verleihen.

Für alle, die Frankfurt neu entdecken wollen

Darin liegt auch die kommunikative Stärke des Projekts. „City of WOW!“ präsentiert Frankfurt als Erlebnis. Dabei darf die Stadt voller Gegensätze bleiben: international und doch lokal, wirtschaftsstark und doch kulturell einzigartig, geschichtsträchtig und sich doch ständig weiterentwickelnd. Das Projekt richtet sich nicht nur an Besucher der Stadt. Es ist ebenso für Menschen gedacht, die hier leben, arbeiten oder aufgewachsen sind. Für alle, die Frankfurt zu kennen glauben, es aber dennoch in einem neuen Licht sehen können. Ziel ist es, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu fördern, das aus den „WOW“-Momenten entstehen kann.

Die Resonanz zeigt, dass hierfür ein echter Bedarf besteht. Bereits vier Wochen nach dem Start hatte „Frankfurt: City of WOW!“ bereits mehr als 5.000 Besucher angezogen. Später kamen Veranstaltungen wie die Nacht der Museen hinzu; eine stärkere Ausrichtung auf Familien, Schulklassen und Bildungsgruppen macht die Schau zudem zu einem kulturellen Knotenpunkt für Lernen und Begegnung. Als Teil der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 fügt sich das Projekt in einen größeren Kontext ein. Es zeigt, wie Design uns helfen kann, die Stadt als Verbindung zwischen Geschichte, Raum und Mensch neu wahrzunehmen.

Für NORDISK ist „Frankfurt: City of WOW!“ daher auch ein Beispiel für Kreativität, die Wirkung zeigt. Aus einer starken Idee wird ein Erlebnis. Komplexe Stadtgeschichte verwandelt sich in eine persönliche Verbindung. Ein leerstehendes Gebäude ist zu einem Ort der Begegnung geworden, indem ein ehemaliges Archiv in einen Raum transformiert wurde, in dem Menschen zusammenkommen, um den Puls Frankfurts zu spüren. Und oft hat sich am Ende der 60 Minuten ihr Blick auf die Stadt verändert. Wer Frankfurt in einem neuen Licht sehen möchte, kann genau hier damit beginnen.

„Frankfurt: City of WOW!“ präsentiert 800 Jahre Stadtgeschichte als immersives Rundum-Erlebnis in der Gutleutstraße 324. Weitere Informationen unter: www.cityofwow.com

Für alle, die Frankfurt neu entdecken wollen

Genau hier liegt auch die kommunikative Stärke des Projekts. „City of WOW!“ präsentiert Frankfurt als Erlebnis. Dabei darf die Stadt voller Gegensätze bleiben: international und doch lokal, wirtschaftsstark und doch kulturell einzigartig, geschichtsträchtig und sich doch ständig weiterentwickelnd. Das Projekt richtet sich nicht nur an Besucher der Stadt. Es ist ebenso für Menschen gedacht, die hier leben, arbeiten oder aufgewachsen sind. Für alle, die glauben, Frankfurt zu kennen, es aber dennoch in einem neuen Licht sehen können. Ziel ist es, ein Gemeinschaftsgefühl zu fördern, das aus den „WOW“-Momenten entstehen kann.

Die Resonanz zeigt, dass hierfür ein echter Bedarf besteht. Bereits vier Wochen nach dem Start hatte „Frankfurt: City of WOW!“ bereits mehr als 5.000 Besucher angezogen. Später kamen Veranstaltungen wie die Nacht der Museen hinzu; ein stärkerer Fokus auf Familien, Schulklassen und pädagogische Gruppen macht die Ausstellung zudem zu einem kulturellen Knotenpunkt für Lernen und Begegnung. Als Teil der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 fügt sich das Projekt in einen größeren Kontext ein. Es zeigt, wie Design uns helfen kann, die Stadt als Verbindung zwischen Geschichte, Raum und Menschen neu wahrzunehmen.

Für NORDISK ist „Frankfurt: City of WOW!“ daher auch ein Beispiel für Kreativität, die Wirkung zeigt. Aus einer starken Idee wird ein Erlebnis. Komplexe Stadtgeschichte verwandelt sich in eine persönliche Verbindung. Ein leerstehendes Gebäude ist zu einem Ort der Begegnung geworden, da ein ehemaliges Archiv in einen Raum verwandelt wurde, in dem Menschen zusammenkommen, um den Puls von Frankfurt zu spüren. Und oft hat sich am Ende der 60 Minuten ihr Blick auf die Stadt verändert. Wer Frankfurt in einem neuen Licht sehen möchte, kann genau hier beginnen.

„Frankfurt: City of WOW!“ präsentiert 800 Jahre Stadtgeschichte als immersives Rundum-Erlebnis in der Gutleutstraße 324. Weitere Informationen: www.cityofwow.com